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Vegetarisch genießen

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Leserbriefe

Fehler bei Zutatenliste?
Ich habe letzte Woche Ihre aktuelle Ausgabe der Zeitschrift "Vegetarisch genießen" geschenkt bekommen. Zwar gefällt mir die Zeitschrift gut, die Zutatenlisten für die Rezepte in der Print-Ausgabe sind jedoch fehlerhaft /in der Online-Ausgabe teilweise nicht). So findet sich beispielsweise im Rezept für den Risotto auf Seite 68 ein Hokkaido in der Zutatenliste, ebenso auf Seite 70, der beide Male nicht hingehört.
Wie man im Gegenzug das Rezept auf Seite 18 ohne Mehl zubereiten soll, ist mir schleierhaft. Wurde wohl in der Zutatenliste vergessen.
Sylvia E.

Zuerst das Positive: Es ist schön, wie viele Menschen die Rezepte von Vegetarisch genießen nachkochen, denn diese Rückmeldung war beileibe nicht die einzige, es waren Dutzende e-mails, Telefonate und Briefe, die uns auf diese Fehler aufmerksam gemacht haben. Vielen Dank. Wie die meisten gemerkt haben, hat der Hokkaido auf den Seiten 68 und 70 nichts verloren. Auch ist es richtig, dass auf Seite 18 die Zutatenliste und der Zubereitungstext in einigen Punkten unstimmig waren. Es tut uns sehr leid. Wir lassen in Zukunft nicht nur Korrektoren das Magazin korrekturlesen, sondern vor allem eine Hausfrau oder jemanden, der gerne kocht...
Die Redaktion


Das Wohl der Tiere
Ich darf Ihnen hiermit meine ehrliche, tiefe und große Begeisterung mitteilen, die ich mir Ihren Zeitschriften "Freiheit für Tiere" und "Vegetarisch genießen" erlebe. Abgesehen vom wertvollen Inhalt der Berichte und Gerichte sind die Fotos so wunderbar und aufbauender Art, dass es in mir helle Freude hervorruft. Herzlichen Dank für Ihre Arbeit für die Tiere und somit auch fürs Wohl der Menschen (Gesundheit). Bitte macht weiter so, ich freue mich auf die nächst Ausgabe! Mit freundlichen Grüßen
Maria P.

Mir gefällt das Hochglanzpapier
Gerade durch diese schöne Aufmachung auf Hochglanzpapier (während andere Zeitschriften aus Gründen der Gewinnmaximierung und nicht wegen des Umweltschutzes davon Abstand nehmen) hat die Zeitschrift in meinem Bekanntenkreis in weit über 10 Fällen große Beachtung gefunden, auch bei jenen, die, wenn von vegetarischem Essen die Rede ist, nachsichtig lächeln und sagen, das schmeckt doch nicht. Ich kann sie mir besser gar nicht vorstellen, aber man weiß ja, man kann es nicht jedem recht machen, das kann der liebe Gott mit dem Wetter auch nicht. Bitte, bitte die Papierart nicht ändern, sonst hätte ich nicht so viel Freude an den schönen Tierbildern, die das Herz zerfließen, "zur Butter in der Sonne" werden lassen, und an den wunderbaren Rezepten. Auf gar keinen Fall sollte die Zeitschrift öfter erscheinen, sie wird sonst so ge-wöhnlich, und diese Art von Lektüre gibt es ja schon genügend. Sie sollte das bleiben, was sie ist - etwas Besonderes.
Doris G.

Veganes „Fleisch“ - Nein...
Zufällig entdeckte ich im Zeitschriftenhandel des Leipziger Bahnhofs "Vegetarisch genießen" Heft 2. Der Inhalt hat mich so begeistert, dass ich es sofort in einem Stück durchlas. Besonders die Tierfotos mit den Sprüchen haben mich berührt. Seitdem esse ich konsequent kein Fleisch mehr. Ich freute mich schon auf Heft 3, welches mir auch sehr gut gefiel.
Bei Heft 4 legte sich meine anfängliche Begeisterung und schlug um in Befremden, als ich auf den Seiten 34 - 39 die "Wurstplatten" sah. Zwar alles vegetarische "Würste", jedoch mit Namen wie Leberwurst, Lyoner, Soja, Fleischwurst, Salamino, Aufschnitt u. ä. Als ich dann weiter Wiener Schnitzel, Geschnetzeltes, Hühnchen und Hähnchen (zwar alles vegan) fand, stellten sich Assoziationen zu einer Fleischer-Fachzeitschrift ein. Bei den Empfehlungen auf S. 40, der Glutenmasse Formen zu geben, die Schnitzel, Hühnerkeulen, Wurst oder Fleischkäse ähnlich sind, war ich nur noch empört und sprachlos! Warum unterstellen Sie Vegetariern, dass sie Fleischersatz brauchen, welcher so aussehen und schmecken soll wie Fleisch/Tierleichenteile und auch noch so benannt wird? Sie suggerieren den Vegetariern, dass sie noch etwas wie Fleisch brauchen. Dabei will ich doch gerade davon loskommen und nicht in einer vegetarischen Zeitschrift damit konfrontiert werden. Ich empfinde es als unstimmig und schizophren, einerseits die o.g. Artikel zu schreiben und Fotos zu veröffentlichen. Unter "Vegetarisch genießen" verstehe ich etwas anderes.
Marianne D.

Veganes „Fleisch“ - Ja...
Erst mal ein dickes Kompliment an euch und eure Zeitschrift. Meistens schaffen wir es nicht, eure Zeitung sofort komplett zu lesen, wir müssen es meist stückeln, um es zu verkraften.
Dann habe ich eine Anmerkung zum Leserbrief von Harald Grubich. Es ist keine Doppelmoral hinter dem veganen "Fleisch". Es ist endlich eine Hilfe. Z.B. mein Schwiegervater kommt alle 2 Wochen zu uns essen, und als 76-jähriger Fleischesser wollte er auch weiterhin Fleisch essen und bekommen. Ich kann aber nur vegane "Fleischgerichte" auf den Tisch bringen, die ihm schmecken, und, das ist noch das Beste daran, er merkt keinen Unterschied, sondern es schmeckt meist noch besser. Und ich muss deshalb kein Fleisch kaufen. Oder mein Mann - er hat und hatte immer gerne Fleisch - verzichtet wegen der Moral. Und freut sich daher besonders über die veganen Alternativen. Auch das Grillen ist nun einfacher, wir bringen halt vegane Würstchen für Michel mit und eine große Portion Gemüse zum Grillen. So wird es beiden Seiten gerecht - ohne Doppelmoral!!!
Von Moni, Michel und unserem veg. ernährten Vierbeiner H.

Fleisch & Wurst lassen grüßen
Lese mit großem Interesse ihre Zeitschrift, gefällt mir gut! Mir fällt nur immer bei Rezepten von Vegetariern auf, dass sie ohne Fleisch doch nicht auskommen, und sei es nur im Sprachgebrauch. Z. B.: Heft 4, Seite 34 : Jetzt geht es um die Wurst... Oder: Veganer Fleischersatz selbstgemacht...
Wir, ein 5-Personen-Haushalt im Alter von 16 - 53 Jahren, kommen blendend ohne Fleisch oder Wurst oder sprachlichen Ersatz aus. Geht es nicht ohne?
Es grüßt eine überzeugte Familie Olga R.

Wir finden es super, wenn Sie und Ihre Familie diesen "Ersatz" auch nicht brauchen! Natürlich geht es "ohne"! Doch bei uns soll es ja nicht stehen bleiben: Es sollen ja noch viel mehr Menschen Vegetarier werden - damit immer weniger Tiere leiden müssen! Und so manchem wird mit Vegi-Würstchen und "Fleischersatz" der Übergang erleichtert... Und mit der Zeit mag er auch viel lieber Gurke und Tomate und Linsen und Avocado... Und dann mag er auch keine Eier und keinen Käse mehr... Und dann lebt er viel gesünder... und den Tieren geht es besser!
Die Redaktion


Die Augen geöffnet
Ihre Zeitung hat mir noch einmal die Augen geöffnet, auch wenn ich schon seit meinem 2. Lebensjahr Vegetarierin bin.
Lisa D. (17), H.

Jede Ausgabe ein Kunstwerk
Herzlichsten Dank für Ihre hervorragend gestaltete Zeitschrift „Vegetarisch genießen“!!! Jede Ausgabe ein Kunstwerk.
Bianca M. M., R.

Die Fotos wirken!
Ich finde Ihr Heft sehr ästhetisch und wunderschön gestaltet. Ihr Layout ist great und sehr geschmackvoll. (Habe selber jahrelang in einem Verlag im Layoutbereich gearbeitet. Alle Achtung - Ihr Heft ist echt schön!) Die Fotos wirken!
Anke R.

Jesus aß kein Lamm
Liebe Tierfreunde,
ich bin als katholische Theologin seit vielen Jahren Vegetarierin.
In der Entwicklung des Alten und Neuen Testamentes der Bibel gibt es immer wieder Strömungen, die vegetarisch lebten, z.B. die Tradition des jüdischen Hohenpriesters Melchisedech. Jesus griff ja beim letzten Abendmahl auf diese Tradition zurück und brachte Brot und Wein zum Opfer dar und nicht das traditionelle Lamm.
Die Tierliebe Jesu spiegelt sich auch wider, als er einen Ochsen am Sabbat aus der Grube zieht. Er bricht hier ganz gewaltig das Sabbatgebot.
Brigitte B., B.

Schön gestaltet und äußerst informativ
Heute bekam ich eine Ausgabe von "Vegetarisch genießen" mitgeschickt. Ich finde Ihre Zeitschrift sehr schön gestaltet und äußerst informativ. Da ich selbst seit langem Vegetarierin bin (seit 2 Jahren auch Veganerin), bin ich sehr daran interessiert, meine Lebensweise auch anderen Menschen nahe zu bringen. Ich finde, dass Ihr Magazin vielen Menschen dabei helfen könnte, den Schritt ins "vegetarischen Leben" zu machen. Meine Bitte: Ich möchte helfen, "Vegetarisch genießen" bekannter zu machen und das Magazin Menschen vorzustellen, die eventuell für das Leben als Vegetarier noch nicht genügend Anstoß hatten. Hätten Sie vielleicht ein paar ältere Ausgaben von "Vegetarisch genießen", die Sie mir zukommen lassen könnten? Ich würde mich freuen, für Sie ein wenig werben zu können und so auch der Bewegung der Vegetarier wieder ein paar neue Menschen "zuzuführen".
Sonja S., M.