Startseite | Freiheit für Tiere | Impressum | Noch lieferbare Einzelnummern | AGB | Widerrufsrecht | Datenschutz   

Vegetarisch genießen

English 4 3 2 1/07 4 3 2 1/06 4 3 2 1/05 4 3 2 1/04 Shop Verlag Das Brennglas Best 2 Noch lieferbare Einzelnummern
Einleitung Rezepte
Artikel: Abnehmen Leserbericht Vegetarismus Unser täglich Brot Schlachthof-Report Aktuelles Kräutersalz Art Galerie Jagdfieber Erzählung Jagd ist Steinzeit Ex-Jäger-Leserbrief Leserbriefe

Abnehmen

Vegetarisch geht's besser

Silke Dziallas

Dipl. oec. troph.

Prinzipiell ist eine Gewichtsreduktion nur möglich, wenn die Energiebilanz negativ wird, d.h. wenn mehr Kalorien verbraucht als zugeführt werden. An diesem grundlegenden Stoffwechselprinzip kommt keiner vorbei, der abnehmen möchte...

Veg: Frau Dziallas, gerade im Frühjahr boomt die Diäten-Börse, jeder will abnehmen. Ist das ein übertriebener Schlankheitswahn, oder sind wir tat-
sächlich zu dick?

Silke Dziallas: In der Bundesrepublik Deutschland ist jeder zweite Bürger übergewichtig und jeder fünfte adipös, also krankhaft übergewichtig. Auch bei Kindern und Jugendlichen nimmt das Übergewicht rasant zu: Jedes fünfte Kind und jeder dritte Jugendliche sind derzeit übergewichtig. Wir steuern geradewegs auf die XXL-Gesellschaft zu.

Veg: Was ist das Problem dabei?

Silke Dziallas: Übergewicht kann für den einzelnen nicht nur zum ästhetischen Problem werden, sondern es geht mit erheblichen gesundheitlichen Risiken einher: Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen können die Folge sein, auch Arthrosen, Fettleber, Gallensteine sowie bestimmte Tumorarten wie Brust-, Gebärmutter- und Prostatakrebs, eine erhöhte Infektanfälligkeit und sogar Hirnleistungsstörungen.

Veg: Wie entsteht Übergewicht?

Silke Dziallas: Dass wir zu viel essen, hängt von mehreren Faktoren ab: Individuelle Gewohnheiten spielen eine Rolle, z.B. Essen in Stresssituationen oder häufiges Naschen. Hinzu kommen familiäre Traditionen, z.B. der Verzehr der Hauptmahlzeit am Abend. Auch die genetische Veranlagung ist nicht zu unterschätzen. Hinzu kommt das sozio-kulturelle Umfeld, z.B. die vielen Computerjobs, der Bewegungsmangel, das Überangebot an Nahrungsmitteln usw. Chronischer Stress fördert zudem über erhöhte Cortisolkonzentrationen das Verlangen nach Süßem und Fettem. Letztlich gilt: Übergewicht kann nur dann entstehen, wenn die Energiezufuhr in Form von Nahrungskalorien den Verbrauch übersteigt.

Veg: Was muss man tun, um abzunehmen?

Silke Dziallas: Die Lösung klingt ganz einfach: mehr Bewegung, weniger Kalorien.
Am wirkungsvollsten erweist es sich, vor allem das Fett zu reduzieren, denn ein Überangebot an Fett wird vom Körper leichter in Körperfett umgesetzt als ein Überangebot an Kohlenhydraten. Es hilft nur eine dauerhafte Umstellung der Essgewohnheiten. Bei Blitz-Diäten tritt meist der so genannte Jojo-Effekt ein: Nach der Diät ist das Ausgangsgewicht schnell wieder erreicht, oder man nimmt sogar noch mehr zu. Der Grund hierfür ist, dass der Körper sich auf »Hungersnot« umstellt und den Energieverbrauch senkt. Diese Energiesparmaßnahmen behält der Körper auch nach der Diät bei. So legt man, wenn man wieder »normal« isst, noch mehr an Gewicht zu, da der Körper weniger Kalorien verbraucht. Maßnahmen zum Abnehmen müssen individuell so getroffen werden, dass der Einzelne dauerhaft damit leben kann. Das geht nur, wenn die Lebensqualität unter den Abspeck-Maßnahmen nicht allzusehr leidet.

Veg: Gibt es denn konkrete Hilfen zum Abnehmen?

Silke Dziallas: Wichtig ist die Entscheidung: "Ich will!" Ohne diese Entscheidung läuft gar nichts. Dann brauche ich einen Grundstock an Kenntnissen, z.B.: Was ist eigentlich besonders kalorienreich? Was hemmt den Fettabbau, was begünstigt ihn? Daraus kann dann eine Ernährungsumstellung erfolgen. Viele Menschen wissen z.B. gar nicht, wo sich die kalorienreichen Fette eigentlich verstecken. 1/3 der Fettmengen wird erst beim Kochen, Backen oder Braten zugesetzt. Um Fett zu sparen, kann man eine Teflonpfanne oder einen WOK statt der üblichen Bratpfanne verwenden. Man sollte lieber grillen statt frittieren, lieber dämpfen statt braten, lieber Ofen-Pommes machen statt sie in der Frittöse zu brutzeln.

Veg: Wo finden sich noch diese »versteckten Fette«?

Silke Dziallas: In fettem Käse und besonders in Fleisch- und Wurstwaren sind große Mengen Fett enthalten. Selbst ein mageres Stück Steak enthält noch immer beachtliche Fettmengen. Nahezu die Hälfte der versteckten Fette stammt aus Fleischwaren!

Veg: Haben Vegetarier Vorteile beim Schlank-Bleiben?

Silke Dziallas: Vegetarier sind im Durchschnitt schlanker und haben weniger Übergewicht. Dies beweisen Studien. Z.B. die große Studie des Bundesgesundheitsamts Berlin und des Krebsforschungszentrums Heidelberg. Übergewicht ist z.B. bei nicht-vegetarischen, aber gesundheitsbewussten Männern immer noch 3 mal häufiger, als bei Vegetariern!

Veg: Wie kommt das?

Silke Dziallas: Eine Ursache ist die Art der Fette: Ideal ist es, wenn das Verhältnis von mehrfach ungesättigten zu gesättigten Fettsäuren möglichst 1:1 oder besser zugunsten der ungesättigte Fettsäuren ausfällt. Tierische Nahrungsmittel enthalten vorwiegend gesättigte Fettsäuren. In Pflanzenfetten finden sich vorwiegend ungesättigte Fettsäuren. Deshalb empfiehlt es sich, auf Tierisches zu verzichten.

Veg: Wo fällt man noch leicht rein?

Silke Dziallas: Es gibt versteckte Kalorien in Alkohol, Fruchtsäften, Dressings und Soßen. Alkohol hemmt zudem den Fettabbau. Der Alkoholgehalt einer Flasche Bier hemmt z.B. die Verbrennung von 16 g Fett. Bei je einem Glas Bier täglich sind das pro Jahr 5,8 kg.

Veg: Was sollte man beim Abnehmen noch beachten?

Silke Dziallas: Grundsätzlich sind Lebensmittel mit einem niedrigen glykämischen Index zu bevorzugen, also Produkte, die den Blutzuckerspiegel nur langsam ansteigen lassen. Das sind z.B. Hülsenfrüchte, Äpfel, Spaghetti, Vollkornbrot. Einen hohen glykämischen Index haben z.B. Mais, Weißbrot, Cornflakes, Traubenzucker. Bei ständig erhöhtem Blutzuckerspiegel ist Abnehmen kaum möglich. Wenn man also ständig ein Bonbon lutscht und den Blutzuckerspiegel ständig auf hohem Niveau hält, hemmt das die Fettverbrennung und man kann nicht abnehmen. Zwiebeln helfen übrigens, den Blutzuckerspiegel zu senken.

Veg: Gibt es sonst noch Lebensmittel, die sich zum Abnehmen eignen?

Silke Dziallas: Günstig sind viele Ballaststoffe, also viel Obst, Gemüse und Vollkornprodukte. Zum einen füllen sie den Magen und machen dadurch satt. Zum anderen verweilen sie längere Zeit in Magen und Darm, bis sie verdaut sind. So hält das Sättigungsgefühl länger an und man muss nicht so schnell wieder etwas essen.

Veg: Welche Getränke eignen sich?

Silke Dziallas: Wer abnehmen möchte, sollte generell viel trinken, mindestens 2-3 Liter am Tag. Geeignet sind Mineralwasser und Tee, z.B. Entschlackungstee aus Birkenblättern, Schachtelhalmkraut, Brennesseln, Löwenzahn, Mate usw., oder eben die Teesorte, die einem schmeckt. Fruchtsäfte sollte man nur stark verdünnt trinken.

Veg: Gibt es spezielle Empfehlungen für eine bestimmte Sportart?

Silke Dziallas: Bewegung ist wichtig, wenn man abnehmen möchte. Man muss jedoch etwas finden, das einem Spaß macht, sonst hält man die guten Vorsätze nicht lange durch. Es kann Joggen sein, Schwimmen, Badminton, Spazierengehen; sogar Golfspielen ist besser, als gar kein Sport. Am einfachsten verbraucht man Kalorien, wenn man es schafft, Bewegung in den normalen Alltag einzubeziehen, z.B. mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren, die Treppe statt den Aufzug zu benutzen, den Einkauf zu Fuß zu erledigen usw. Wir sind sehr bequem geworden, und viele fahren mit dem Auto von der Haustüre zur Bürotüre.
Bewegung an der frischen Luft hat den Vorteil, dass das Tageslicht den Serotoninspiegel erhöht. Dieser Botenstoff hebt die Stimmung, und man gerät weniger leicht in Versuchung, eine schlechte Laune mit Schokolade zu vertreiben.

Veg: Was sollte man vermeiden, wenn man abnehmen möchte?

Silke Dziallas: Man sollte speziell abends wenig essen. Große Erfolge - auch in der Anti-Aging-Medizin - werden mit dem »Dinner cancelling« erzielt, also mit dem Weglassen der Abendmahlzeit. Wer das nicht ganz schafft, sollte sich angewöhnen, besonders am Abend kalorienarm zu essen, z.B. eine Gemüsesuppe.
Das Gegenteil dieser Empfehlung wäre die Angewohnheit, abends noch mal schnell bei McDonalds vorbeizugehen. Studien belegen: Häufiger Fast-Food-Verzehr macht dicker und erhöht das Diabetes-Risiko. Verheerend wirkt dabei die Kombination aus Zucker und Fett! Eine Fast-Food-Mahlzeit enthält oft eine Kalorienmenge, die für den ganzen Tag reichen würde.

Veg: Viele Menschen versuchen immer wieder abzunehmen und schaffen es nicht.
Gibt es irgendwelche Tricks?

Silke Dziallas: Manchmal muss man sich einfach selbst überlisten. Wichtig ist z.B., keine absoluten Verbote auszusprechen, sondern beim Essen die Gewichtung zu ändern.

• Also nicht: "Nie mehr Pommes, nie mehr Torte, nie mehr Butter aufs Brot", sondern "seltener Pommes, weniger Torte, weniger Butter.« Essen Sie ruhig mal Torte, aber vielleicht nur ein Stück statt der üblichen zwei. Dieses eine Stück genießen Sie bewusst, und zwar ohne schlechtes Gewissen. Bei Frust oder Versagensgefühlen greift man nämlich schnell wieder zum nächsten Trostpflaster.

• Eine große Hilfe kann auch sein, einmal eine Woche lang alles aufzuschreiben, was man den ganzen Tag isst. Allein das Erstellen eines solchen Ernährungstagebuchs führt in der Regel dazu, dass man weniger isst! Und hinterher kann man anhand des Buches ablesen, wo die Haupt-Dickmacher liegen. Man kann neue Weichen stellen, die dem bisherigen Ernährungsverhalten angepasst sind.

• Die Art der Zubereitung ist ebenfalls wichtig: Der Genusswert ist den meisten Menschen nun mal das Wichtigste beim Essen, nicht die Gesundheit. Die Kunst liegt darin, sich das Essen zum Genuss zu machen, ohne zu viele Kalorien zu sich zu nehmen. Die Auswahl der Zutaten spielt hier auch eine Rolle. Gutes Gemüse aus dem eigenen Garten oder z.B. aus Friedfertigem Landbau hat ein wunderbares Eigenaroma. Das schmeckt auch ohne viel Fett und Anbrutzeln nach was...

• Es gibt eine Richtung der Ernährungstherapie, die auf fettreduzierte Kost setzt. Kohlenhydrate - also z.B. Reis, Nudeln oder Getreideprodukte - darf man essen, so viel man will. Diese Methode hat oft gute Erfolge, weil kein Hungergefühl auftritt und die Lebensqualität nicht so sehr eingeschränkt wird.

• Ein weiterer Trick wäre: Nicht weglassen sondern ersetzen. Man verwendet einen vegetarischern Brotaufstrich statt einer Wurst. Man nimmt ein Brötchen statt eines Croissants, isst Fruchteis statt Sahneeis, Zwieback statt Kekse usw. Sogar Naschen sollte erlaubt sein - eben mit wenigen Kalorien. Da eignen sich Apfelchips, Salzstangen, Obstschnitze, Gemüsesticks. Man kann auch einen »Joker« einbauen: Wenn ich Naschen will, esse ich grundsätzlich etwas Kalorienarmes, habe aber z.B. für eine Woche 5 »Joker«, z.B. 5 Pralinen. Wann ich die einsetze, entscheide ich selbst.

Veg: Weshalb hält man eigentlich die guten Vorsätze nie lange ein?

Silke Dziallas: Vielleicht, weil sie unrealistisch sind? Will man abnehmen, muss man sich ein realistisches Ziel setzen. Der Vorsatz »Nie mehr Süßes« ist für die meisten Menschen unrealistisch. Wenn man dann doch nachgibt und eine Praline nascht, hat man das Gefühl, »gesündigt« zu haben. Man verbucht das sofort als Misserfolg, und dann beginnt wieder das "Frustessen" - nach dem Motto "Jetzt ist eh alles egal, ich habe es nicht geschafft, also kann ich ja gleich wieder ganz normal reinhauen”. Ein realistisches Ziel wäre: Wer täglich 1 Tafel Schokolade isst, soll versuchen, erst einmal mit 6 Tafeln pro Woche auszukommen. Dann mit 5 u.s.w.

Veg: Spielen innere Vorgänge auch eine Rolle?

Silke Dziallas: Ja, eine sehr große sogar. Hilfreich ist es, die Hintergründe kennen zu lernen, warum man eigentlich zu viel isst. Bei dem einen dient Essen dem Stressabbau, der andere neigt dazu, unangenehme Aufgaben nicht gleich anzupacken und sie mit Essen noch ein wenig hinauszuschieben. Essen kann auch ein Ersatz sein für Anerkennung oder ist Tröster in einer Frust-Situaltion. Essen als Belohnung wird oft schon im Kindesalter erlernt: »Sei schön brav, dann kriegst du nachher was Süßes...« Hat man sich kennengelernt, kann man gegensteuern: Wie kann ich mich anders belohnen, z.B. mit einem Kleidungsstück oder einem Kinobesuch oder einem schönen Buch? Was macht mir außer Essen sonst noch Spaß? Wollte ich evtl. schon immer mal eine Fremdsprache lernen? Oder: Was kann ich an meiner Lebenssituation ändern, damit ich zufriedener werde?

Veg: Stellen sich die Geschmacksnerven eigentlich mit der Zeit um, so dass mir irgendwann auch kalorienärmeres Essen genauso gut schmeckt?

Silke Dziallas: Ja, sicher. Es hilft, körpereigene Signale wieder wahrnehmen zu lernen. Der Körper signalisiert uns, was er braucht und wie viel er braucht. Wir haben nur meist verlernt darauf zu hören - aufgrund des Überangebotes, der Werbung, eines nach außen orientierten Verhaltens. Auch Stress reduziert die feine Wahrnehmung. In einigen Heilfasten-Wochen, wie sie z.B. die HG Naturklinik Michelrieth anbietet, lernt man, diese Körpersignale wieder wahrzunehmen. Das Geschmacksempfinden stellt sich dann allmählich um.

Achtung Glutamat!
Möglicherweise begünstigen verschiedene Nahrungszusätze wie Natriumglutamat und Fructose die Entstehung von Übergewicht. Der Zusatz von Natriumglutamat zu Mahlzeiten führt dazu, dass weniger gekaut und schneller geschluckt wird, die Bissen größer werden und die Pausen zwischen den Bissen kleiner werden. Es gibt Hinweise aus verschiedenen Studien, dass Natriumglutamat besonders bei noch ungeborenen Kindern zu einer Schädigung des Sättigungskerns im Hypothalamus führen kann. Dadurch ist dann die Regulation von Appetit und Sättigung grundlegend gestört.

Chromverluste
Übergewichtige Menschen haben häufig niedrige Zinkkonzentrationen, was zu Störungen des Immunsystems führt. Ein Selenmangel ist mit schlechter
Stimmungslage assoziiert und kann auch zu einem vermehrten Süßhunger führen.

Vitamine
Wie schon erwähnt, werden im Stoffwechsel des Übergewichtigen vermehrt freie Radikale produziert. Deshalb ist eine höhere Zufuhr antioxidativer Vitamine wie C und E sinnvoll zur Verbesserung der antioxidativen Kapazität. Dazu kommt, dass beim Fettabbau vermehrt toxische Substanzen freigesetzt werden, die im
Fettgewebe gespeichert sind. Dies kann ebenfalls zu einer erhöhten Bildung freier Radikale führen.

Fettsäuren
Die Gamma-Linolensäure, die im Nachtkerzenöl und Borretschsamenöl enthalten ist, kann die Stoffwechselaktivität des braunen Fettgewebes erhöhen. Das braune Fettewebe besteht beim Erwachsenen aus einzelnen Fettzellen, die im weißen Fettgewebe verteilt sind. Das braune Fettgewebe kann Fettsäuren direkt in Wärme verwandeln.

Pflanzeninhaltsstoffe
Pfeffer-Senf und Ingwer wirken stoff-wechselaktivierend und erleichtern den Fettabbau.

Sinnesschulung
Was bewirkt das, was ich zu mir nehme? Was tut mir gut? Pythagoras sagte: „Alles, was man zu sich genommen hat, verursacht eine ganz bestimmte Seelenverfassung.“
Was bewirken z.B. Fleisch und Wurst in meinem Körper? (Es wird von Boxkämpfern
berichtet, die am Tag vor dem Kampf viel Fleisch verzehren, weil sie merken, dass es sie aggressiver macht ...)

Hosea 8,13

»Ihr Opfer-Schlachten und Fleisch-Fressen ist mir ein Gräuel, und der Herr hat kein Gefallen daran, sondern wird ihrer Missetaten gedenken und sie für ihre Missetaten heimsuchen.«